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Vom Herkules bis zum Schloss

Das Wasser sprudelt über die Kaskaden, den Steinhöfer Wasserfall, die Teufelsbrücke und fällt über das Aquädukt und die Peneuskaskaden hinab zum Schlossteich. Hier lässt der Wasserdruck die „Große Fontäne“ über 50 Meter in die Höhe schießen. Dieses Schauspiel ist Abschluss und Höhepunkt der Wasserspiele.

Hier finden Sie den Ablauf der Wasserspiele

 

Zeitlicher Ablauf der Wasserspiele

  • 14:30 Uhr 

Ausgangspunkt der Wasserspiele ist am Fuße des Oktogons, auf dem der Herkules thront. Hufeisenförmig umschließen zwei Wassertreppen die Grottenanlage. Hier beginnen die Wasserkünste mit den Fontänen.

 

  • 14:35 Uhr Kaskaden

Vom Riesenkopfbecken bis hinunter zum Neptunbassin werden die Kaskaden von insgesamt drei ovalen Wasserbecken unterbrochen. Die gewaltige Kaskadenanlage wird beidseitig von 535 bz. 539 Treppenstufe gesäumt.

 

  • 15:05 Uhr Steinhöfer Wasserfall

Der Steinhöfer Wasserfall aus dem Jahr 1793 wurde nach dem "Architekt" der Wasserkünste, Karl Steinhöfer, benannt. Er ist Teil des Wassersystems zur Versorgung der romantischen Wasserkünste.

 

  • 15:20 Uhr Teufelsbrücke

Das Wasser fließt unter der Brücke in den 10 Meter tiefer gelegenen "Höllenteich", welcher 1792/93 von Heinrich Christoph Jussow angelegt wurde.

 

  • 15:30 Uhr Aquädukt 

Das Aquädukt ist die Nachahmung einer römischen Wasserleitung und wurde von 1788 bis 1792 erbaut. Es ist bis heute der höchste künstliche Wasserfall in einem künstlerisch gestalteten Garten.

 

  • 15:45 Uhr Große Fontäne

Der natürlich erscheinende Teich wurde bereits Mitte des 18. Jahrhunderts künstlich angelegt. Hier finden die Wasserkünste in der 52 Meter hoch aufsteigenden Fontäne ihren grandiosen Abschluss. 

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