Zwischen Spielhalle und Wohnzimmer – frühes Gaming und Brettspiele
Gaming ist seit mehr als 50 Jahren ein neues Medium, Brettspiele waren schon 1975 von vorgestern. Solche Gegenüberstellungen von analogem und digitalem Spiel greifen oft auf Fortschrittserzählungen mit wenig Platz für Zwischentöne zurück.
Dabei sind die parallel verlaufenden Entwicklungen von Brett- und Computerspielen, die irgendwo zwischen Spielhalle und Wohnzimmer stattfinden, als Ganzes betrachtet spannend. Ästhetisch, inhaltlich und spielmechanisch verbindet diese beiden interaktiven Medienformen wesentlich mehr als sie trennt.
Sebastian Pfaller vom Deutschen Spielearchiv Nürnberg zeichnet die Verbindungslinien nach, die vom Schachcomputer über Tetris bis hin zu 3D-Shootern wie Doom reichen. Und geht der Frage auf den Grund, wie Pac-Man denn eigentlich als Brett- oder Kartenspiel funktioniert.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Stadtmuseum Kassel
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