Romantische Klangfülle und orchestrale Strahlkraft in Werken von Tschaikowsky, Šerkšnytė und Leighton
Eines der beliebtesten Werke Peter Tschaikowskys steht im Zentrum dieses Konzerts mit dem Staatsorchester Kassel unter der Leitung des neuen Generalmusikdirektors Ainārs Rubikis bei den Kasseler Musiktagen: Die Serenade für Streichorchester wurde 1882 uraufgeführt und fand schon damals großen Anklang – sowohl beim Publikum als auch bei den Ausführenden. Mit ihrer Mischung aus romantischer Wärme und tänzerischer Leichtigkeit zählt sie bis heute zu den meistgespielten Orchesterwerken des Komponisten. Große Emotionen prägen auch De profundis für Streichorchester der litauischen Komponistin Raminta Šerkšnytė. Der Titel – lateinisch »aus der Tiefe« – verweist auf den Psalm 130 und spiegelt ein tiefes existenzielles Empfinden wider. In ihrer eindrucksvoll schwebenden Klangsprache macht Šerkšnytė das menschliche Schwanken zwischen Euphorie und Enttäuschung spürbar. Ein besonderer Höhepunkt ist das selten gespielte Orgelkonzert des britischen Komponisten Kenneth Leighton, in dem Kontraste zwischen Klage, Toccata und Choral die wundersame Orgel in der Martinskirche mit den Klängen des Staatsorchesters verschmelzen lassen. Als Solist ist hier Eckhard Manz zu erleben, der den Kasseler Musiktagen, ebenso wie das Staatsorchester Kassel, seit vielen Jahren eng verbunden ist.
In Kooperation mit dem Staatstheater Kassel
Ramina Šerkšnytė (*1975): De profundis für Streichorchester
Peter Tschaikowsky (1840–1893): Serenade C-Dur für Streichorchester op. 48
Kenneth Leighton (1929–1988): Konzert für Orgel, Streichorchester und Pauken op. 58
Ticketpreise ab 21, Ticketpreise bis 43https://kassel-tickets.reservix.de/ powered by RCE-Event
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Evangelische Martinskirche Kassel
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