Giovanni Carlo Maria Clari (1677–1754): Stabat mater in c-Moll für Soli, Chor und Orchester
Antonio Caldara (1670–1736): Sinfonia No. 12: „La passione di Gesù Signor nostro“
Traudl Schmaderer (Sopran), Michaela Krusche (Alt), Musa Nkuna (Tenor), Helmut Weckesser, (Bass), Ensemble „accompagnato“, Collegium Vocale an St. Marien, Kassel, Leitung: Thomas Pieper
Eintritt frei, Kollekte am Ausgang
Für das traditionelle Passionskonzert des Collegiums Vocale an St. Marien, Kassel, hat sich der katholische Regionalkantor Thomas Pieper auf Schatzsuche begeben und ist in Münster fündig geworden. In der berühmten „Santini-Sammlung“ hat er eine Vertonung des „Stabat mater“ gefunden, die aus der Feder von Giovanni Carlo Maria Clari (1677–1754) stammt. Der Barockkomponist war Kapellmeister in Pistoia, Bologna und Pisa. Er hat den spätmittelalterlichen Text von den Schmerzen der Gottesmutter Maria unter dem Kreuz mit einer Musik für vier Gesangssolisten, Chor und Streicher versehen, die auch noch heute bewegt und erschüttert. Am 4. April 2025 um 19.30 Uhr singen Traudl Schmaderer (Sopran), Michaela Krusche (Alt), Musa Nkuna (Tenor), Helmut Weckesser (Bass) und das Collegium Vocale an St. Marien unter Leitung von Thomas Pieper. Das Ensemble „accompagnato“ rundet das Konzert zwei Wochen vor Karfreitag mit der Sinfonia „La passione di Gesù Signor nostro“ ab.https://www.kassel.de/ powered by RCE-Event
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