Der geöffnete Raum
KÜNSTLERNACHLÄSSE KASSEL e.v. bringen zwei Oeuvres aus ihrer Sammlung zusammen:
DER GEÖFFNETE RAUM Enrico PELLEGRINO - Dieter ZAHA
Die Werke der beiden Künstler haben auf verschiedene Art mit dem Erleben des Räumlichen zu tun: Pellegrino verschachtelt den Raum, Dieter Zaha faltet ihn auf. - Das Auffalten geschieht durch die exakte Analyse der Dimensionen, durch Aufschneiden und Umsetzen, Drehen und Verschieben. Und doch besteht dieser entfaltete Raum nicht in der Idee, sozusagen „in der Luft“, sondern er wird aus dem schweren, massiven Stahlblock, mit äußerster Präzision und geometrischer Genauigkeit, in seine neue, offene Form gebracht.
Enrico Pellegrino, in seinen frühen Arbeiten noch lyrisch und naturnah, der offenen Landschaft zugewandt, entwickelt rasch eine expressive und ebenso raumgreifende Bildsprache. In seinen Interieurs wachsen die Dinge zueinander hin, verdichten sich, schachteln sich ineinander: farblich und räumlich. Stuhl und Tisch, Gefäß, die Wand - sie verschmelzen zum Zeichen, zur Chiffre gesteigerter Existenz.
Die Eröffnung ist am 20. August 26 um 19 Uhr; Die einführende Rede hält die Kunstwissenschaftlerin Anne-Kathrin Auel, M.A. Ort: das Atelier von Hildegard Jaekel, Quiddestaße 3, Kassel
Dauer der Ausstellung: 21. August bis 13. September , je von Freitag bis Sonntag, 15 – 18 Uhr sowie nach Absprache
Kontakt: info@kuenstlernachlaesse-kassel.de oder I. Christof 0561-49196819
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DER GEÖFFNETE RAUM Enrico PELLEGRINO - Dieter ZAHA
Die Werke der beiden Künstler haben auf verschiedene Art mit dem Erleben des Räumlichen zu tun: Pellegrino verschachtelt den Raum, Dieter Zaha faltet ihn auf. - Das Auffalten geschieht durch die exakte Analyse der Dimensionen, durch Aufschneiden und Umsetzen, Drehen und Verschieben. Und doch besteht dieser entfaltete Raum nicht in der Idee, sozusagen „in der Luft“, sondern er wird aus dem schweren, massiven Stahlblock, mit äußerster Präzision und geometrischer Genauigkeit, in seine neue, offene Form gebracht.
Enrico Pellegrino, in seinen frühen Arbeiten noch lyrisch und naturnah, der offenen Landschaft zugewandt, entwickelt rasch eine expressive und ebenso raumgreifende Bildsprache. In seinen Interieurs wachsen die Dinge zueinander hin, verdichten sich, schachteln sich ineinander: farblich und räumlich. Stuhl und Tisch, Gefäß, die Wand - sie verschmelzen zum Zeichen, zur Chiffre gesteigerter Existenz.
Die Eröffnung ist am 20. August 26 um 19 Uhr; Die einführende Rede hält die Kunstwissenschaftlerin Anne-Kathrin Auel, M.A. Ort: das Atelier von Hildegard Jaekel, Quiddestaße 3, Kassel
Dauer der Ausstellung: 21. August bis 13. September , je von Freitag bis Sonntag, 15 – 18 Uhr sowie nach Absprache
Kontakt: info@kuenstlernachlaesse-kassel.de oder I. Christof 0561-49196819
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Stadt Kassel






