DA SEIN
Ausstellung Da sein – der Kunstbalkon lädt herzlich ein.
Zeichnung, Malerei, Film und Musik von Alfred Banze und Christine Falk
Der kunstbalkon Kassel zeigt ab dem 3. September 2026 die Ausstellung „Da sein“ mit Arbeiten des in Berlin lebenden Künstlerpaares Alfred Banze und Christine Falk. Prägend für ihre künstlerische Praxis sind ihre Reisen und die gemeinsamen partizipativen Projekte in Schwellen- und Entwicklungsländern. Als Mitglieder von Baan Noorg Arts & Culture Thailand nahmen sie 2022 an der documenta 15 teil.
Neben ihren gemeinsamen Projekten verfolgen die Beiden außerdem individuelle künstlerische Positionen: Alfred Banze erkundet das Feld zwischen den Künsten, mit Zeichnungen, Filmen, Installationen und Performances. Christine Falk malt abstrahierte Architekturausschnitte in Öl auf Leinwand. Ihre Bilder bewegen sich zwischen Abstraktion und Wirklichkeit. Es geht ihr nicht um das Wiedererkennen konkreter Orte, sondern um die Schönheit von Formen, Flächen und Farbigkeit – im besten Fall um ein Déjà-vu im Sinne Marcel Prousts.
Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm mit der Teilnahme an der Kasseler Museumsnacht sowie einem Künstlergespräch (24.9., 18 Uhr). Am letzten Ausstellungswochenende (26.9.,18 Uhr) gibt es eine Performance mit Live-Musik der audiovisuellen Gruppe Kopi Kaputa, bei der kulinarische Beiträge aus Nordhessen und Thailand angeboten werden.
Quelle: https://www.kassel.de/
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Zeichnung, Malerei, Film und Musik von Alfred Banze und Christine Falk
Der kunstbalkon Kassel zeigt ab dem 3. September 2026 die Ausstellung „Da sein“ mit Arbeiten des in Berlin lebenden Künstlerpaares Alfred Banze und Christine Falk. Prägend für ihre künstlerische Praxis sind ihre Reisen und die gemeinsamen partizipativen Projekte in Schwellen- und Entwicklungsländern. Als Mitglieder von Baan Noorg Arts & Culture Thailand nahmen sie 2022 an der documenta 15 teil.
Neben ihren gemeinsamen Projekten verfolgen die Beiden außerdem individuelle künstlerische Positionen: Alfred Banze erkundet das Feld zwischen den Künsten, mit Zeichnungen, Filmen, Installationen und Performances. Christine Falk malt abstrahierte Architekturausschnitte in Öl auf Leinwand. Ihre Bilder bewegen sich zwischen Abstraktion und Wirklichkeit. Es geht ihr nicht um das Wiedererkennen konkreter Orte, sondern um die Schönheit von Formen, Flächen und Farbigkeit – im besten Fall um ein Déjà-vu im Sinne Marcel Prousts.
Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm mit der Teilnahme an der Kasseler Museumsnacht sowie einem Künstlergespräch (24.9., 18 Uhr). Am letzten Ausstellungswochenende (26.9.,18 Uhr) gibt es eine Performance mit Live-Musik der audiovisuellen Gruppe Kopi Kaputa, bei der kulinarische Beiträge aus Nordhessen und Thailand angeboten werden.
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Stadt Kassel





