»Caricatura X Synagoge« – Dialogischer Spaziergang
Im Rahmen der Ausstellung »Haben Juden nichts zu lachen?« lädt der kostenlose Spaziergang dazu ein, jüdisches Leben in Kassel aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen. Die Veranstaltung verbindet eine Führung in der Synagoge Kassel, die Besichtigung des Mahnmals »Gleis 13/14 – Gedächtnis der Gleise« sowie einen Besuch der Caricatura Galerie miteinander.
Der Spaziergang beginnt am 2. Juli um 17 Uhr. Treffpunkt ist an der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Kassel, Bremer Straße 3. Eine Anmeldung unter caricatura.de/veranstaltungen/caricatura-x-synagoge ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.
In der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Kassel erhalten die Besucher:innen Einblicke in jüdisches Leben heute, religiöse Praxis und die Bedeutung der Synagoge als Ort der Gemeinschaft. Im Anschluss führt der gemeinsame Weg zum KulturBahnhof und dem Mahnmal »Gleis 13/14 – Gedächtnis der Gleise«. Das Denkmal erinnert an die Deportationen von Jüdinnen und Juden während der NS-Zeit und thematisiert Fragen von Erinnerung, Verantwortung und Sichtbarkeit im öffentlichen Raum. Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Besuch der Ausstellung »Haben Juden nichts zu lachen?« in der Caricatura Galerie. Die Ausstellung versammelt internationale Cartoonist:innen und setzt sich mit jüdischem Alltag, Antisemitismus, gesellschaftlichen Spannungen und dem Nahostkonflikt auseinander – mit Humor, Schärfe und unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven. Danach besteht die Möglichkeit, den Abend gemeinsam in der Caricatura Bar ausklingen zu lassen und bei einem Getränk weiter ins Gespräch zu kommen.
Durchgeführt wird die Veranstaltung von Alexander Katz von der Jüdischen Gemeinde Kassel und Johannes Ickler von der Caricatura Galerie und findet in weiterer Kooperation mit dem Sara Nussbaum Zentrum und dem KulturBahnhof Kassel statt.
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Ansprechpartner:in
Jüdische Synagoge Kassel
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KulturBahnhof e.V.
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