"Bevor mein Leben normal wurde". Buchpräsentation

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Eva Schulz-Jander ist eine Wanderin zwischen vielen Welten: Tochter einer katholischen Mutter und eines jüdischen Vaters, verfolgt im Dritten Reich, privilegiert in den USA, heimatlos als Flüchtling und heimisch in der Fremde. Erst in Kassel fand sie zu sich selbst. Ihre biograhischen Skizzen sind nun als Buch erschienen, dass erstmalig präsentiert wird. 

"Dass Eva Schulz-Jander eine Wanderin zwischen den Welten ist, wurde ihr wohl schon als Kind einer katholischen Mutter und eines jüdischen Vaters in die Wiege gelegt. Als „Mischling“ im Dritten Reich verfolgt, als Weiße in den USA privilegiert, als Flüchtling heimatlos und als Immigrantin heimisch geworden in der Fremde. Ein Leben lang wandernd zwischen den Kulturen Europas und der USA, zwischen Christentum und Judentum. Erst in ihrer zweiten Lebenshälfte, nach ihrer neuerlichen Umsiedlung von den USA zurück nach Deutschland sollte dieser Fluss in ruhigere Gewässer münden. „In Kassel kam ich zu mir selbst“, schreibt sie am Ende ihrer Erinnerungen in diesem Buch." (Christoph Münz)

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